Terror-Angst hat Baby fast Leben gekostet: Polizei sprengte beinahe Findelkind in Luft
- Türkische Einsatzkräfte hörten in letzter Minute Schrei
- Ausgesetztes kleines Mädchen war erst sechs Tage alt
Ein ausgesetztes Baby wäre um ein Haar von Sprengstoffexperten der türkischen Polizei in die Luft gesprengt worden. Die Polizeibeamten, die in einer im Innenhof einer Moschee zurückgelassenen Tasche eine Bombe vermuteten, trafen bereits alle Vorbereitungen, als sie das Weinen eines Babys vernahmen. In der Tasche lag ein sechs Tage altes Mädchen.
Das Findelkind wurde auf die Säuglingsstation eines Krankenhauses der südwesttürkischen Stadt Mugla gebracht. Die Polizei leitete Ermittlungen ein, um die Mutter des Neugeborenen ausfindig zu machen, berichteten türkische Zeitungen
(apa/red)
Italien07:08
Die Erde bebt weiterÜber 40 Nachbeben erschüttern in der Nacht die Region - Rom verspricht Hilfe.
Oberösterreich07:28
Mauthausen überflutetFeuerwehr im Großaufgebot nach schweren Unwettern - Donauuferbahn für Zug gesperrt
Deutsche Sklavin befreit07:24
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
