Tropfen auf den heißen Stein: Rumpold
soll Beugestrafe von 1.000 Euro zahlen
- Brisanz des Jet-Ausschusses ausschlaggebend
- PLUS: Rumpolds Frau will 3,2 Mio. verdient haben
·Eurofighter-Ausstieg etwas näher gerückt
ÖVP und BZÖ: Keine Beweise für Malversation
·Rumpold: 'Habe 3,2 Millionen verdient'
Werberin will Verwendung
der PR-Gelder belegen
·Jets: Rumpolds teure Pressekonferenzen
PR-Frau bestreitet alle Parteigeld-Vorwürfe
·Klagenflut gegen Pilz im Jet-U-Ausschuss
BZÖ & Ehepaar Rumpold zeigen Vorsitzenden an
·Mehrheit zweifelt an Eurofighter-Rabatten
"profil": 77% glauben nicht an Vergünstigungen
·Darabos rechnet mit Vorgänger Platter ab
In NEWS: "Offensichtlich schlampig gearbeitet"
·1. Austro-Eurofighter
beim Jungfernflug
BILDER: Für den Testpilot
verlief Flug 'ohne Pannen'
·UMFRAGE: Ja oder Nein zu Eurofightern?
Abstimmen: Sind Sie für Ausstieg aus Kaufvertrag?

Gegen den Eurofighter-Werber Gernot Rumpold wurde vom Bezirksgericht Wien Innere Stadt eine Beugestrafe in Höhe von 1.000 Euro verhängt. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig.
Als Grund nannte die Richterin laut der Tageszeitung "Österreich" die "Brisanz des Untersuchungsausschusses" und die "im Raum stehenden Summen an Steuergeldern".
Das Gericht hatte bereits gegen den im Ausland weilenden Lobbyisten Erhard Steininger eine noch nicht rechtskräftige Beugestrafe verhängt.
"Alle Betroffenen wissen jetzt, dass sie diese Causa nicht aussitzen können", meinte Ausschuss-Vorsitzender Peter Pilz zum jüngsten Gerichtsspruch.
(apa/red)
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