Versand-Service für Flüssiges am Airport:
Ab Mai Transport zur Wiener Post mit VIAS
- Mitnahme iimmer noch nicht friktionsfrei abwickelbar
- Service soll sich vor Sommermonaten etablieren

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Einkaufen an Europas Flughäfen boomt trotz verschärfter Sicherheitsvorschriften für Flüssigkeiten: Der Non-Aviation-Bereich machte allein im Vorjahr 24,3 Prozent des Gesamtumsatzes der Flughafen Wien AG aus. 112,8 Mio. Euro an Einnahmen erwirtschafteten Shops, die Gastronomie, Parkhäuser sowie Sicherheitsleistungen. Nun hat eine aktuelle Studie belegt, dass Waren am Flughafen nicht teurer sind als in Innenstadtshops. Ein neues Service der Flughafen-Tochter VIAS soll diese ab Mai via Postversand auch nach Hause liefern.
Umsteigepassagiere haben trotz konkurrenzfähiger Preise beim Flüssigkeitstransport im Handgepack zuweilen ein Problem. Deren Mitnahme innerhalb der EU ist immer noch nicht friktionsfrei abwickelbar. Die Informationsstand über den Transport von Flüssigkeiten verbessere sich aber mittlerweile. Die Mengen an zurückgelassenen Zahnpasta-Tuben, Alkoholika, Wasserflaschen und Kosmetika verringere sich, hieß es heute auf Anfrage der APA beim Wiener Flughafen.
Neues Konzept
Gemeinsam mit der Sicherheitstochter Vienna International Security Services (VIAS) sei nun ein Konzept erstellt worden, um umsteigenden Flugreisenden ihre gekaufte Ware nach Hause liefern zu lassen. Die VIAS würde hierbei den Transport zur Post übernehmen. Das zusätzliche Service soll noch vor dem Sommergeschäft etabliert werden, wahrscheinlich schon im Mai. Die anfallenden Kosten, sprich das Porto für den Versenden der gekauften Artikel an die Heimatadresse trägt der umsteigende Fluggast. (apa/red)
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