Arbeitskonflikt bei Textildiskonter KiK: Betriebsräte nehmen eigene Wahl nicht an
- Gewerkschaft bereitet bereits neue Wahl vor
- Gespräche zwischen GPA-DJP und Management

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Entlassener Filialleiter Fillei will weiter kämpfen
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Staatssekretärin will mit Geschäftsführung reden
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Wirft der Textilkette
"Stasi-Methoden" vor
·KiK - Gewerkschaft -
Konflikt spitzt sich zu
Chef nimmt exklusiv in FORMAT Stellung dazu!
Kein Ende im Arbeitskonflikt beim Textildiskonter KiK: Nach der Betriebsratswahl hat der Wahlvorstand nun den KiK-Mitarbeitern mitgeteilt, dass die gewählten Betriebsräte die Wahl nicht angenommen haben. In Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft der Privatangestellten Druck, Journalisten, Papier (GPA-DJP) werde nun eine neue Wahl vorbereitet, so die Gewerkschaft.
Die Gewerkschaft hatte die Betriebsratswahl als "Farce" bezeichnet, da nur die Liste des Assistenten der Geschäftsleitung kandidiert hatte. Wie berichtet, wurde die Liste "Wir sind KiK" des fristlos entlassenen Filialleiters Andreas Fillei von der Betriebsratswahl wegen eines Formfehlers ausgeschlossen. Fillei kämpft am Wiener Arbeits- und Sozialgericht im ersten Verhandlungstermin gegen seine fristlose Entlassung. KiK beschäftigt in Österreich 1.200 Mitarbeiter in 250 Filialen. (apa)
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