Eisbär Knut darf noch länger mit Pflegern spielen: Bald müssen aber Gitter dazwischen
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Das 16 Wochen alte Eisbärbaby Knut aus dem Berliner Zoo darf nur noch zwei Monate mit seinen Pflegern spielen. Dieser Eisbär werde mit sechs oder sieben Monaten so stark sein, dass Kontakt nur noch durch ein schützendes Gitter möglich sein werde, sagte Zoologe Heiner Klös.
Am Wochenende präsentierten die Pfleger ihren mittlerweile neun Kilo schweren Zögling Knut erstmals den Zoo-Besuchern. Über 30.000 Menschen wollten sich das Ereignis nicht entgehen lassen.
Künftig wird der knuddlige schneeweiße Bär täglich von 11.00 bis 13.00 Uhr zu sehen sein. Knut war nach seiner Geburt von seiner Mutter verstoßen und anschließend von einem Pfleger aufgepäppelt worden.
Klös sagte im ZDF, die emotionale Bindung des Tieres zum Pfleger werde zeitlebens bestehen bleiben. Allerdings wisse man, dass diese Bindung schwächer werde. Der Bären-Kurator wies darauf hin, dass Eisbären Raubtiere seien.
(apa/red)
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