Streit um FPÖ-Akademie: Scheibner fordert 105.000 Euro von freiheitlicher Einrichtung
- "profil": Ex-Geschäftsführer will Gehaltsfortzahlung
- BZÖ-Abgeordneter droht mit rechtlichen Schritten
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, gibt es neue Entwicklungen im Streit um die Freiheitliche Akademie. Der frühere Geschäftsführer der Freiheitlichen Akademie, Ex-Verteidigungsminister und Ex-Klubobmann Herbert Scheibner, fordert Gehaltsfortzahlungen sowie eine Abfertigung im Gesamtausmaß von 105.000 Euro und droht widrigenfalls mit rechtlichen Schritten.
Der heutige BZÖ-Abgeordnete war auch nach der orangen Abspaltung von der FPÖ formaler, seit 1999 allerdings karenzierter Geschäftsführer der Freiheitlichen Akademie geblieben. Im März 2006 wurde er von Akademie-Präsident Ewald Stadler entlassen. Laut "profil" hatte Scheibner einen Antrag auf öffentliche Förderung für 2006 nicht unterschrieben.
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