Nur Türkei öfter verurteilt: Helsinki-Bericht übt Kritik an Menschenrechten in Österreich
- IHF-Chef: FPÖ-Wahlplakate besonders rassistisch
·Besorgnis über Stand der Menschenrechte
2006 im Kampf gegen Terrorismus missbraucht
·Guantanamo: Hicks
bekennt sich schuldig
Taliban hofft auf Aus- lieferung nach Australien
·Psychische Miss-
handlung ist Folter
Studie: Wissenschafter widerlegen US-Richtlinien
In illustrer Gesellschaft befindet sich Österreich, was den Stand der Menschenrechte betrifft. Nur die Türkei wurde öfter vom Europäischen Menschenrechts-Gerichtshof wegen Verletzung der freien Meinungsäußerung verurteilt als unser Land, berichtet die Internationale Helsinki-Föderation (IHF).
Aaron Rhodes, Chef der IHF, moniert weiters, dass Wien, entgegen der Zusage gegenüber der UNO, noch immer kein Anti-Folter-Gesetz implementiert hat. Auch der Umgang mit Ausländern stößt der Helsinki-Föderation sauer auf. Das FPÖ-Wahlplakat "Daham statt Islam" sei das rassistische, das er kenne, berichtet Rhodes.
(red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
