Peking bekommt nächstes Großereignis: Auch Schwimm-WM 2011 findet in China statt
- Olympia-Stadt setzte sich gegen Doha durch
- WM 2009 wird in italienischer Hauptstadt ausgetragen
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Kein Wort über WM-Titel:
"Zu viel Druck nicht gut!"
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WM mit einer Glatze
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Bisherige OSV-Medaillen bei Weltmeisterschaften
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Platz für 11.000 Zuseher.
Wasser wiederverwertet
Bereits drei Jahre nach den Olympischen Spielen 2008 in Peking geht in China das nächste Großereignis im Schwimmen über die Bühne. Der Weltverband FINA vergab die Weltmeisterschaften 2011 an Shanghai. Das gab FINA-Präsident Mustapha Larfaoui in einer Pressekonferenz im Rahmen der laufenden WM in Melbourne bekannt. Als zweiter Kandidat war Doha, die Hauptstadt von Katar, ins Rennen gegangen.
"Beide Bewerbungen waren exzellent und haben alle Auflagen erfüllt", versicherte Larfaoui. Die Wahl sei den Delegierten daher nicht leicht gefallen. Shanghai hatte 2006 bereits eine Kurzbahn-WM ausgerichtet, bei der Österreich höchst erfolgreich abgeschnitten hatte. Markus Rogan gewann gleich drei Silbermedaillen (100 m Rücken, 200 m Rücken, 200 m Lagen), Fabienne Nadarajah krönte sich über 50 m Delfin ebenfalls zur Vizeweltmeisterin.
Die kommenden Weltmeisterschaften 2009 werden in Rom ausgetragen. Wien bewirbt sich um die Ausrichtung der Kurzbahn-WM 2012.
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