"Westen hat keine Chance": Ahmadinejad weiter ohne Zugeständnisse im Atomstreit
- Irans Präsident sieht in Sanktionen "Psycho-Krieg"
- PLUS: Spannungen Moskau-Teheran intensiviert
·Iran-AKW: Russland zieht Experten ab
Teheran sieht politisch motiviertes Vorgehen
·Iran verweigert UNO Zutritt zu Atomanlagen
Experten wollen Uranan-
reicherung kontrollieren
Nur wenige Tage vor einer Entscheidung über weitere UNO-Sanktionen gegen Teheran hat der iranische Präsident Ahmadinejad Zugeständnisse im Atomstreit erneut zurückgewiesen. "Der Iran steht entschieden hinter ihrem Recht und sie werden letztlich gezwungen sein, die legitimen Rechte Irans anzuerkennen", sagte Ahmadinejad in einer Ansprache zum persischen Neujahrsfest.
Erneut warf er dem Westen vor, den Iran vom technischen Fortschritt der Nutzung der Atomenergie fern halten zu wollen. Dies sei jedoch bisher immer gescheitert und werde auch in Zukunft ohne Erfolg bleiben, sagte Ahmadinejad. Mit Blick auf weitere Sanktionen und Spekulationen über mögliche Militärschläge gegen iranische Atomanlagen sprach Ahmadinejad von einem "Psycho-Krieg". Der Westen habe keine Chance, dem Iran zu schaden. (apa/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
