Weißblauer Himmel erobert: Jungfernflug des ersten österreichischen Eurofighters
- Testpilot Worning: "Der Flug verlief ohne Pannen"
- "Airchief" Wolf durfte nicht an Erstflug teilnehmen

·Darabos rechnet mit Vorgänger Platter ab
In NEWS: "Offensichtlich schlampig gearbeitet"
·EADS-Werberin sagt Jet-Ausschuss ab
Pilz droht Erika Rumpold mit Zwangsvorführung
·Erika Rumpold im WOMAN-Interview!
Exklusiv: Die Werbelady bricht ihr Schweigen!
·Platter verteidigt Vorgehen bei Jet-Kauf
"Vertrag ist korrekt, ein Ausstieg wäre absurd"
·Darabos: Eurofighter nicht mehr zu stoppen!
Vertrag scheint "leider nicht mehr aufknüpfbar"
·Streit um fehlende Eurofighter-Lizenzen
USA um rasche Vergabe bemüht. VP attackiert SP
·Eurofighter fehlen Software-Lizenzen
NEWS: Kein Flugbetrieb ohne GPS und Datenfunk
·Eurofighter: Darabos im NEWS-Interview
"Ausreden von Scheibner,
Grasser fadenscheinig"
·UMFRAGE: Ja oder Nein zu Eurofightern?
Abstimmen: Sind Sie für Ausstieg aus Kaufvertrag?
Der Jungfernflug des ersten österreichischen Eurofighters wurde am Gelände des EADS-Werks im bayrischen Manching erfolgreich absolviert. Das teilte die Herstellerfirma in einer Aussendung mit. Der Erstflug des "Austrian Single 001 - AS001" startete um 11.15 Uhr und dauerte eine Stunde. Am Steuer der Maschine saß Eurofighter-Testpilot Chris Worning.
Während des Testfluges wurden mehrere Testmanöver durchgeführt. Testpilot Worning: "Das Flugzeug verhielt sich wie erwartet. Der Flug verlief ohne Pannen. Die Piloten des österreichischen Bundesheeres werden ein ausgezeichnetes Flugzeug erhalten, das bereits in vier Nationen im Einsatz ist."
Als "großen Meilenstein" für das Eurofighter-Programm bezeichnete der Chef des Unternehmens, Aloysius Rauen, den Jungfernflug des ersten österreichischen Jets. Rauen wird in Wien erwartet, wo ein Gespräch mit Verteidigungsminister Darabos geplant ist. Darabos will einen Ausstieg aus der Eurofighter-Vertrag oder zumindest eine Reduktion der Stückzahl bzw. der Betriebskosten.
Das österreichische Bundesheer war bei dem Jungfernflug in Bayern übrigens nur durch Techniker vertreten, nicht einmal der Gesamtverantwortliche für das Eurofighter-Projekt, "Airchief" Erich Wolf, durfte teilnehmen. Ihm wurde die Dienstreise verwehrt. Laut Plan soll der erste Eurofighter im Juni an Österreich ausgeliefert werden. Bis 2009 sollen alle 18 Jets geliefert sein. (apa/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
