Bald wird es weniger Billigflieger geben:
Ryanair & Germanwings erwarten Fusionen
- Wilhelm Hamilton: "Es wird ein Blutbad geben"
- Gute Postion haben nur die, die unterstützt werden

·British Airways will Extra-Gepäck-Gebühr
Airline folgt ab Dienstag Billigfliegern wie Ryanair
·Billigflieger haben ihr Monopol verloren
Etablierte Fluglinien wurden zu Nachahmern
·Reisen ins Ausland legen weiter kräftig zu
Urlauberzahlen sind um fünf Prozent gestiegen
Europas führender Billigflieger Ryanair und die Lufthansa-Tochter Germanwings rechnen mit einer Konsolidierung auf dem europäischen Markt. "Es wird ein Blutbad geben", sagte Ryanair-Manager Wilhelm Hamilton am Dienstag.
Er zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass sein Unternehmen die Fusions- und Pleitewelle in den nächsten Jahren überlebt. Bis 2012 wolle der Konzern zudem die Zahl der Passagiere pro Jahr auf 80 Millionen verdoppeln.
Gute Position durch Unterstützung
Auch Germanwings-Manager Marc-Kristian Gerdes zeigte sich zuversichtlich zu den Geschäftsaussichten für sein Unternehmen. Germanwings sei in einer guten Position, weil es von der Lufthansa unterstützt werde. (apa/red)
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