Mittwoch, 14. März 2007

Kati Bellowitsch:
Mit Vollgas in den Ehehafen

Die Liebe traf sie wie ein Blitz, ebenso schnell ehelicht die ORF-Beauty jetzt ihren Verlobten Tom. Ende März steigt die Hochzeit!

Wie verbessert der Volksmund trefflich den alten Schiller: „Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch etwas Bessers findet.“ Die präzise Dauer dieser Testphase ist allerdings nicht überliefert – für manche gilt sie ein Leben lang, für andere reichen knappe sechs Monate. So auch für Kati Bellowitsch, Ö3-Moderatorin mit steirischen Wurzeln, und Thomas Wendel, Kieferchirug aus Lindau, nahe Bregenz. Am 24. März wollen die ostentativ Verliebten – es existiert kein Foto der beiden, das sie nicht umschlungen und mit rosa umflortem Blick zeigt – in Wien standesamtlich und im allerengsten Kreise heiraten. Im Herbst folgt die festliche kirchliche Trauung in der Steiermark. Es ist zu erwarten, dass das Jawort dem Brautpaar zu beiden Terminen recht hurtig entfahren wird, denn bella Bello und ihr Mediziner legen ein Tempo vor, das selbst Hardcoreromantikern den Atem raubt. Wir rekapitulieren ebenso flugs: Am 10. Oktober das erste, halb-blind Date (Wendel hatte das Abbild seiner Zukünftigen bereits in Gazetten bewundert) im Wiener Palmenhaus, am selben Tag, nur vier Stunden später, stand für beide fest: Es ist Liebe! Die richtige. Die ganz große. Die ewige. „Am Heimweg war’s, als wär der Himmel aufgegangen. Das Leben war ein anderes“, gab Kati damals ergriffen zu Protokoll. „Mein Traum ist in Erfüllung gegangen. Er ist nicht nur meine große Liebe. Er ist mein Leben. Bei meinen Eltern war es ähnlich. Sie sind seit 30 Jahren glücklich.“ Kurz nach diesem unüberhörbaren Paukenschlag Amors eilte man zum Verlobungsurlaub nach Portofino: Tom steckte Kati einen Ring von Tiffany’s an den Finger (Bello: „Genau der Ring, den ich immer haben wollte!“), brach seine Zelte in Vorarlberg ab und bezog mit der Traumfrau eine neue schmucke Bleibe in Wien-Grinzing. Zu diesem Zeitpunkt nannten einander Bellowitsch und Wendel gegenseitig wie auch öffentlich „mein Mann“ und „meine Frau“, jetzt soll amtlich werden, was im Herzen längstens Wahrheit ist.

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14.3.2007 16:40