Arbeitskonflikt bei KiK: Staatssekretärin Marek will Geschäftsführung zur Rede stellen
- "Es werden weniger Leute zu KiK einkaufen kommen"
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Wirft der Textilkette
"Stasi-Methoden" vor
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Konflikt spitzt sich zu
Chef nimmt exklusiv in FORMAT Stellung dazu!
Im Arbeitskonflikt beim Textildiskonter KiK schaltet sich nun ÖVP-Staatssekretärin Christine Marek ein. Marek schlage sich klar auf die Seite der Arbeitnehmer und wolle die Geschäftsführung zur Rede stellen.
Dies berichtet die "Presse". KiK reize sämtliche juristische Mittel und "Nicht-Mittel" aus, das Arbeitsverfassungsgesetz werde "schlicht und einfach missachtet", sagte Marek. Langfristig werde das "aber mit Sicherheit nicht von Erfolg gekrönt sein". Der öffentliche Druck auf das Unternehmen werde immer größer: "Früher oder später werden weniger Leute zu KiK einkaufen gehen. Ich bin sicher, dass die Absatzzahlen seit Aufkommen der Vorwürfe zurückgegangen sind", so Marek, die die Geschäftsführung von KiK in den nächsten Tagen kontaktieren und ein Gespräch vereinbaren will. Dass Arbeitnehmerrechte wie bei KiK "derart mit Füßen getreten werden", sei bisher "einzigartig". (apa/red)
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