Starker Wind bringt Absage: Lillehammer-Springen soll in Oslo nachgetragen werden
- Bewerb am Holmenkollen findet am Samstag statt
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dem Springer-Team
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Wegen anhaltend starken Windes ist das Weltcup-Skispringen in Lillehammer abgesagt worden. Nach dreimaliger Verschiebung der Startzeit entschied sich die Jury um 18:42 Uhr schließlich zur endgültigen Absage. Der Bewerb soll nun am Samstagnachmittag auf dem Holmenkollen in Oslo nachgetragen werden.
Böen mit bis zu 8 Metern pro Sekunde machten einen Wettkampf in Lillehammer undurchführbar. Der Sturm tobte sogar so heftig, dass einige Verpflegungszelte niedergerissen wurden. Der Internationale Ski-Verband gab offiziell bekannt, dass das Springen am Samstag um 16 Uhr in Oslo nachgetragen werden soll. Doch auch die Wetterprognosen für die norwegische Hauptstadt waren alles andere denn gut.
Roar Ljökelsöy war in der Qualifikation in Lillehammer am weitesten gesprungen. Der Norweger landete auf der 129,5-m-Marke und damit einen Meter vor dem Zweitplatzierten Schweizer Andreas Küttel. Gregor Schlierenzauer (119,0) war der Weiteste des ÖSV-Teams, in das der 20-jährige Tiroler Roland Müller als achter Springer nachnominiert wurde. (apa/red)
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