"Wenn nichts dazwischenkommt": Götschl will trotz Knochenödems in Zwiesel starten
- Steirerin bei Sturz in Tarvis am Schenkel verletzt
- "Werde mit meinem Trainer Kurt Mayr entscheiden"
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Renate Götschl hat bei ihrem Trainingssturz in Tarvis unter anderem ein Knochenödem im rechten Unterschenkel erlitten. Das hat eine MR-Untersuchung im LKH Stolzalpe ergeben. Die Steirerin, die sich trotz der Verletzung in Tarvis zum fünften Mal den Abfahrts-Weltcup gesichert und am Sonntag überlegen den Super G gewonnen hatte, will trotzdem am kommenden Samstag im Weltcup-Riesentorlauf in Zwiesel starten.
"Ich mache derzeit Therapie und werde in Absprache mit meinem Trainer Kurt Mayr entscheiden, wie es weitergeht. Wenn nichts dazwischenkommt, werde ich aber starten", ließ Götschl ausrichten. Die Steirerin führt sechs Rennen vor Schluss die Weltcup-Gesamtwertung bei den Damen ex aequo mit der US-Amerikanerin Julia Mancuso an.
(apa/red)
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