Verheerende Folge schwerer Regenfälle: Honduras von Überschwemmungen bedroht
- 100.000 Menschen von Außenwelt abgeschnitten
·Erdbeben erschüttert Iran: Viele Verletzte
Zahreiche Gebäude in Stadt Dorud beschädigt
·Schweres Erdbeben erschüttert Sumatra
Mindestens 70 Tote, Krankenhäuser überfüllt
In Folge schwerer Regenfälle sind in der Karibik-Region von Honduras mehr als 100.000 Menschen durch Überschwemmungen von der Außenwelt abgeschnitten. Die Regierung des mittelamerikanischen Landes versetzte mehrere Provinzen in Alarmzustand und ließ die Schulen schließen. Wie der Zivilschutz von Honduras mitteilte, sind 30 Ortschaften entlang des Flusses Lean von Überschwemmungen bedroht.
Nach Angaben der Meteorologen wurden die Regenfälle seit dem Wochenende von einer Kaltfront über Honduras ausgelöst. Er werde erwartet, dass es noch zwei weitere Tage regnen werde. Normalerweise ist es um dieses Jahreszeit heiß und trocken in Mittelamerika. (apa/red)
Italien07:08
Die Erde bebt weiterÜber 40 Nachbeben erschüttern in der Nacht die Region - Rom verspricht Hilfe.
Oberösterreich07:28
Mauthausen überflutetFeuerwehr im Großaufgebot nach schweren Unwettern - Donauuferbahn für Zug gesperrt
Deutsche Sklavin befreit07:24
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
