Mindestens 160 Tote bei Kämpfen in Jemen:
Regierung geht gegen Schiiten-Rebellen vor
- Seit 2 Wochen heftige Kämpfe im Norden des Landes
Bei schweren Kämpfen zwischen Regierungstruppen und schiitischen Rebellen sind im Norden des Jemen nach Armee-Angaben in den vergangenen zwei Wochen mindestens 160 Aufständische getötet worden. Unter den Opfern der Kämpfe in der Provinz Saada seien auch Kommandanten der Rebellengruppe, teilte das jemenitische Verteidigungsministerium mit. Angaben zu eigenen Opfern wurden nicht gemacht.
Seit mehr als zwei Monaten kommt es in der Provinz rund 230 Kilometer nördlich der Hauptstadt Sanaa zu heftigen Kämpfen zwischen der Armee und den schiitischen Rebellen, die nach Angaben der Regierung mit ausländischer Unterstützung einen islamischen Staat errichten wollen. (APA/red)
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