Rätsel um Hai in der Vöckla gelöst: Koch- Lehrling warf toten Fisch in den Fluss
- Katzenhai eigentlich für Silvesterbuffet gedacht
- Strenger Geruch störte jedoch die Stammtischrunde

Als ein ein Meter langer Katzenhai diese Woche in der Vöckla gefunden wurde, glaubte man an eine Sensation. Es handelte sich dabei aber um einen Scherz. Der Lehrling eines Gasthofes im Bezirk Vöcklabruck hat den Hai-Kadaver in den Fluss geschmissen, bestätigte der Besitzer des Gasthofes gegenüber der APA.
Eigentlich war der zehn Kilo schwere Fisch für das Silvesterbuffet gedacht gewesen. Als der 18-jährige Kochlehrling den Fisch aufgetaut der Stammtischrunde präsentierte, störte der Geruch die Runde. Der Bursch schmiss das Tier dann dorthin, wo es seiner Meinung nach hin gehörte, in den Mühlbach. Am Stammtisch wurden angeblich auch Wetten abgeschlossen, wie die Geschichte ausgeht, berichtet "Österreich".
Wochenlang war der Katzenhai verschwunden, diese Woche wurde der Fisch von Spaziergängern gefunden und sorgte für Rätselraten. Die Wellen, die diese Hai-Geschichte medial geschlagen hat, sorgte im Bezirk Vöcklabruck für lautes Gelächter. Er habe den Kochlehrling zwar nicht dazu angestiftet, meinte der Gastwirt zur APA, aber er freue sich nun über den Ansturm in seiner Gaststätte, in der "nur frischer Fisch" auf den Tisch komme. (apa/red)
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