Beim Austreten ausgerutscht: Deutscher stirbt während Zechtour nach Sturz in Fluss
- Leiche wurde von Bayern bis nach Tirol gespült
Die Leiche eines Deutschen ist in der Vils im Tiroler Bezirk Reutte entdeckt worden. Der 41-Jährige war laut Angaben der Polizei in Pfronten (Bayern) nach einer Zechtour mit Kollegen beim Austreten in den Fluss gestürzt.
Der Mann aus Hagen hatte vermutlich das Gleichgewicht verloren. Die starke Strömung riss ihn mit sich und trieb ihn flussabwärts in Richtung Landesgrenze nach Österreich. Ein Begleiter sprang noch hinterher, er konnte dem Verunglückten aber nicht helfen und musste wieder zurück an das Ufer.
Sowohl auf österreichischer als auch auf deutscher Seite suchten Rettungskräfte nach dem Mann. Auch ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera wurde eingesetzt. Kurz darauf fand die Wasserrettung Reutte den Deutschen im Bereich Schönbichl in der Gemeinde Vils. Er war bereits tot.
(apa/red)
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