Extremisten bekennen sich zu Abschuss von US-Hubschrauber: Sieben Insassen tot
- US-Streitkräfte Keine Angabe zu Absturzursachen
- Bagdad-Offizier: "Hubschrauber wurde abgeschossen"
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Nach dem neuerlichen Absturz eines US-Militärhubschraubers im Irak hat eine Extremistengruppe die Verantwortung übernommen. Der "Islamische Staat" im Irak, der der Al Kaida nahe stehen soll, erklärte im Internet, seine Kämpfer hätten den Helikopter abgeschossen. Beim Absturz des Hubschraubers kamen alle sieben Insassen ums Leben, wie die amerikanischen Streitkräfte mitteilten.
Zur Absturzursache machten die US-Streitkräfte keine Angaben. Dagegen sagte ein Offizier der irakischen Luftwaffe in Bagdad, die Maschine sei von einer Flugabwehrrakete abgeschossen worden. Die USA haben damit im Irak binnen etwas mehr als zwei Wochen fünf Hubschrauber verloren. Die Maschine am Mittwoch stürzte den Angaben zufolge während eines routinemäßigen Einsatzes in der Provinz Anbar ab. Die Region gilt als eine Hochburg der Aufständischen.
(apa/red)
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