Kälteeinbruch in den USA: Verkehrsunfälle, Flüge abgesagt und schon 11 Todesopfer
- Minus 41 Grad im Norden von Minnesota gemessen
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Ein heftiger Kälteeinbruch im Mittleren Westen und dem Nordosten der USA hat mindestens elf Menschen das Leben gekostet. Die meisten starben bei witterungsbedingten Verkehrsunfällen, wie die Behörden mitteilten. Auf dem Flughafen von Chicago wurden mehr als 140 Flüge abgesagt, Dutzende Schulen in den US-Staaten New York, Wisconsin und Michigan bleiben am zweiten Tag in Folge geschlossen.
Die arktische Kaltluft sorgte dafür, dass in vielen Städten vom Norden bis nach Neuengland die Temperaturen nicht über den Gefrierpunkt hinauskamen. Im Norden des Staates New York wurde der Fährbetrieb über den Hudson eingestellt, weil der Fluss zuzufrieren begann. Die tiefste Temperatur von minus 41 Grad Celsius war in der Stadt Embarrass im Norden von Minnesota gemessen worden.
(apa/red)
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