Wärmster Winter seit Jahren auch in China: 12,8 ° regen Debatte um Treibhausgase aus
- China bald statt USA als Umweltverpester Nummer 1
·Kälteeinbruch in USA und Kanada: 7 Tote
Eisige Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius
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Ungewöhnlich hohe Wintertemperaturen in Peking haben neue Bedenken über die Treibhausgasemissionen der Volksrepublik China ausgelöst. Am vergangenen Samstag wurden in der Hauptstadt 12,8 Grad Celsius gemessen, wie die englischsprachige Zeitung "China Daily" berichtete. Dies sei der höchste Wert für diesen Tag seit 30 Jahren.
Umweltschützer verwiesen auf jüngste Berichte, wonach der überaus hohe Kohlendioxidausstoß in China unweigerlich zu einem Klimawandel führen wird. In der Folge werde die Getreideproduktion in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts bis zu 37 Prozent sinken. Ferner würden die Wasservorräte wegen Verdampfung stark zurückgehen. Es wird erwartet, dass China in den kommenden zehn Jahren die USA als größter Verursacher von Treibhausgasen überholt.
(apa/red)
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