Semesterferienbeginn sorgte für Staus auf Österreichs Straßen: Chaos blieb aber aus
- Vor allem Transitstrecken in Westösterreich betroffen
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Der Semesterferienbeginn hat sich auf Österreichs Straßen bemerkbar gemacht. Vor allem in Westösterreich gab es Staus, ein Chaos blieb aber aus. Lange Kolonnen gab es vor allem in Tirol.
Dort sorgte vor allem der Anreiseverkehr in die Skigebiete für erhebliche Verzögerungen. Von der Inntalautobahn (A12) vor der Ausfahrt Wiesing/Zillertal wurden rund fünf Kilometer Stau gemeldet. Auch im weiteren Verlauf der Zillertal Bundesstraße standen die Pkw zwischen der Autobahnausfahrt und Fügen rund zehn Kilometer im Stau. Auf der Fernpass-Strecke mussten die Autofahrer in beiden Richtungen im gesamten Verlauf von rund 50 Kilometern immer wieder mit zähem Kolonnenverkehr und Verkehrsstillstand rechnen.
Von den Morgenstunden an wurden die ersten Staus in Vorarlberg auf der Rheintalautobahn vor dem Pfändertunnel in Bregenz gemeldet. Auch vor dem Dalaasertunnel auf der Arlbergschnellstraße (S16) sorgte der Urlauberrückreiseverkehr in den Vormittagstunden für kilometerlangen Stau und Blockabfertigung.
Der Urlauberverkehr sorgte auch in Salzburg für Probleme. Auf der Tauernautobahn (A10) gab es in Richtung Salzburg zwischen dem Helbersbergtunnel und der Ausfahrt Bischofshofen rund fünf Kilometer Stau. Ebenso erging es den Steirern: Viele Skiurlauber aus dem Großraum von Wien und dem östlichen Niederösterreich waren auf der Semmering Schnellstraße (S6) Richtung Süden unterwegs. Vor dem Ganzsteintunnel im Zuge der Umfahrung von Mürzzuschlag bildeten sich zeitweise Staus, die zwei bis drei Kilometer weit zurück reichten.
In Bayern, durch das ebenfalls die Semesterferienwelle rollte, gab es ebenfalls Verkehrsbehinderungen. Von der Verbindung München-Salzburg (A8) wurden in Richtung Salzburg zwischen Holzkirchen und Irschenberg rund 20 Kilometer Stau gemeldet. Rund zehn Kilometer lang war die Blechschlange auf der Verbindung Kufstein-Rosenheim (A93). (APA/red)
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