Google-Suchbegriff Nummer 1: Yahoo!
Erzrivale löst Begriff "Sex" im Ranking ab
- Faule User surfen via Google-Startseite im Internet
- Firefox verlinkt bei unvollständiger Adresse zu Google

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Yahoo! ist zurzeit populärer als Sex - Zumindest dann, wenn es nach den Anfragen beim Erzrivalen und Suchriesen Google geht. Grundsätzlich ist es ein altbekanntes Problem von Suchmaschinen, dass ihre direkten Konkurrenten häufig unter den meistgesuchten Begriffen vorzufinden sind. Im Falle von Google ist es allerdings seltsam, dass "Yahoo!" aktuell sogar der Suchbegriff Nummer 1 ist.
Der amerikanische IT-Experte Stan Schroeder erklärt sich diesen Umstand ganz plausibel: Seiner Ansicht nach seien viele User mittlerweile schon so bequem geworden, dass sie zunächst gar keine komplette Internet-Domain mehr eintippen würden, sondern mit Google als Startseite nur über Stichworte die gewünschte Seite anwählen, berichtete das IT-Portal theinquirer.net. Sogesehen also eigentlich doch wieder ein Positivum für Google.
Auch für Microsoft keine guten Nachrichten
Einen weiteren Grund sieht Schroeder darin, dass der Web-Browser Firefox automatisch die Google-Suche aktiviert, sobald man eine unvollständige Adresse, also etwa ohne ".com"-Erweiterung, eingibt. Dies würde immerhin dafür sprechen, dass auch immer weniger User dem Browser-König Internet Explorer treu bleiben. (red)
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