Montoya war heiß begehrt: Auch Red Bull und Toro Rosso wollten den Kolumbianer
- Ex-McLaren-Pilot kehrte Formel 1 aber den Rücken
- Montoya sorgt jetzt in NASCAR-Serie für Furore
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Der ehemalige McLaren-Pilot Juan Pablo Montoya hat bestätigt, dass er nach seinem Rauswurf mehrere Formel-1-Angebote, darunter auch von Red Bull Racing und Toro Rosso gehabt hat. Auch Gespräche seien geführt worden, sagte der Kolumbianer dem Magazin "Autosprint". Er habe aber mit der Formel 1 abgeschlossen. "Wenn ich auf meine Karriere in der Formel 1 schaue, habe ich absolut nicht das Gefühl, einen unerledigten Job hinterlassen zu haben", sagte Montoya.
Sein Hauptziel sei immer der Gewinn der Weltmeisterschaft gewesen, so der 94-malige Grand-Prix-Starter, der sieben Rennen gewann. Als er realisiert habe, dieses Ziel nicht erreichen zu können, "selbst wenn ich weitere drei bis vier Jahre in der Formel 1 geblieben wäre, gab es für mich keinen Grund mehr zu bleiben".
Neben den beiden "österreichischen" Schwesternteams hätten ihm auch Williams und Toyota Angebote für einen Verbleib in der Formel 1 gemacht, sagte Montoya. Der Kolumbianer hatte sich letztlich für eine Zusammenarbeit mit dem NASCAR-Team Ganassi entschieden und kürzlich mit dem Sieg im traditionsreichen 24-Stunden-Rennen in Daytona für Furore gesorgt.
(apa/red)
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