Überfall auf Stützpunkt in Kerbala: Iran an gezielter Tötung von US-Soldaten beteiligt?
- Falsche US-Soldaten konnten an Wachen vorbei
- Pentagon ermittelt: Angreifer vom Iran ausgebildet?
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Die US-Regierung verdächtigt laut einem Medienbericht den Iran, hinter dem gezielten Angriff auf einen US-Stützpunkt in der irakischen Stadt Kerbala im Jänner zu stecken. Das Pentagon ermittle derzeit, ob die Angreifer, die mit ähnlichen Uniformen und Waffen wie die US-Armee ausgestattet waren, Iraner waren oder vom Iran ausgebildet wurden, wie der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf US-Regierungskreise berichtete. "Das war jenseits von dem, was (irakische) Milizionäre oder ausländische Kämpfer (im Irak) tun", wurde ein US-Regierungsmitarbeiter zitiert.
Die falschen US-Soldaten waren am 20. Jänner in Kerbala unbehelligt an den irakischen Wachen vorbei in einen Stützpunkt eingedrungen und töteten einen US-Soldaten und entführten vier weitere. Diese wurden später ebenfalls tot gefunden.
(apa/red)
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