NEWS mit neuen Enthüllungen über Strache:
FPÖ-Chef mit privaten Kontakten zu Küssel?
- Insider packt über Verbindung zu VAPO-Gründer aus
- Auch Kontakte zu Rechtsextremisten Andreas Thierry
PLUS: Strache schließt Hitlergruß-Bilder nicht aus!
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Strache kann Hitlergruß- Bilder nicht ausschließen
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Angeblich Dossier über Lebensstil des Parteichefs
·KLICKEN: Paintball oder Wehrsportübung?
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Bilder: FP-Chef in Uniform
mit Rechtsextremisten
Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über neue Hintergründe zum Foto-Krimi von FP-Parteichef Heinz-Christian Strache.
Ein Szene-Insider berichtet demnach, dass die Causa bereits am 22. Dezember 2006 mit einem Gespräch zwischen Ewald Stadler und der blauen Nachwuchshoffnung Johann Gudenus ins Rollen kam, das auch protokolliert wurde.
NEWS liegt dazu ein umfangreiches Dossier vor, in dem behauptet wird, "es würde eine Atombombe gezündet, wenn man versucht, Ewald Stadler die Akademie wegzunehmen".
Zudem existieren zwei "vertrauliche" Schreiben von Ewald Stadler an FP-Ehrenobmann Hilmar Kabas zur Causa, die von der FPÖ bisher nicht veröffentlicht wurden.
NEWS berichtet zudem, dass Strache während seiner Zeit als Verlobter der Tochter des NDP-Chefs Norbert Burger den VAPO-Gründer Gottfried Küssel kennen gelernt hat und zu diesem private Kontakte hatte. Küssel, der zuletzt im August 2006 bei einer FPÖ-Veranstaltung in Oberösterreich aufgetreten ist, spielt im Konflikt eine zentrale Rolle. Im Oktober 2006 ist er gemeinsam mit dem Rechtsextremisten Andreas Thierry, der auch auf den jetzt veröffentlichten Strache-Fotos von den Wehrsportübungen zu sehen ist, bei einem Treffen von Rechtsextremisten in Gumpoldskirchen aufgetreten.
NEWS veröffentlicht auch einen Artikel des Rechtsextremisten Thierry, in dem dieser über seine Kontakte zu Strache und dessen Rolle als Hoffnungsträger für das "nationale Spektrum" berichtet.
Die gesamte Story zur FPÖ-Foto-Affäre finden Sie im aktuellen NEWS!
