Klimawandel lässt Österreicher nicht kalt: 35 Prozent würden sogar Auto stehen lassen
- 45 Prozent sehen Erderwärmung mit großer Sorge
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Jahresdurchschnitts -
temparatur 1901-2000
Um den Klimawandel zu stoppen, würden sich die Österreicher beim Autofahren einschränken. Wie eine Umfrage der ORF- Sendung "Report" zeigte, würden 35 Prozent den Pkw "weitgehend" stehen lassen, um eine mögliche Erderwärmung abzuwenden. Fast die Hälfte lässt die Thematik alles andere als kalt: 45 Prozent der Befragten sehen den möglichen Klimawandel mit "großer Sorge".
53 Prozent sehen die Zukunft optimistischer: Bei ihnen halten sich die Befürchtungen "in Grenzen".
Neben einem Verzicht aufs Auto würde ein großer Teil der Bevölkerung auch noch andere Opfer bringen: 37 Prozent würden für ökologisch erzeugten Strom "deutlich höhere Preise" in Kauf nehmen. Den aktuell warmen Winter verstehen 55 Prozent der Befragten als "normalen Ausgleich nach drei kalten und schneereichen Wintern" davor, 35 Prozent sehen ihn jedoch als "Resultat des Klimawandels". (APA)

