Sintflutartige Regenfälle im Süden Afrika: Mindestens 86 Tote & tausende Obdachlose
- Angolanische Hauptstadt von Umland abgeschnitten
Sintflutartige Regenfälle haben im Süden Afrikas mindestens 86 Menschenleben gekostet und mehrere tausend Afrikaner obdachlos gemacht. Betroffen sind nach Angaben von Hilfsorganisationen vor allem Teile der Staaten Angola, Mozambique, Sambia und Malawi.
In Malawi stehen 20 Dörfer unter Wasser, in Angola war die Hauptstadt Luanda durch beschädigte Brücken mehrere Tage vom Umland abgeschnitten, berichtete die südafrikanische Zeitung "Sunday Independent". Die Mehrheit der in den Fluten ums Leben gekommenen Menschen entfällt auf die nördlich von Luanda gelegene Region Cacuaco, wo insgesamt 81 Tote gezählt wurden.
(apa)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
