Pläne im Irak aufgeflogen: Al-Kaida- Komplizen wollten in USA Anschläge verüben
- Sollten mit Studentenvisa in die USA einreisen
- Bei Razzia terroristische Dokumente beschlagnahmt
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Aufständische mit Verbindungen zum Al-Kaida-Netzwerk im Irak sollen versucht haben, mit Studentenvisa in die USA einzureisen, um dort Anschläge zu verüben. Wie der US-Fernsehsender ABC berichtete, sollten zehn bis 20 Al-Kaida-Komplizen in die USA eingeschleust werden - auf die gleiche Art und Weise, wie dies vor den Anschlägen vom 11. September 2001 geschehen war.
Der Direktor des US-Militärgeheimdiensts DIA hatte in der vergangenen Woche erklärt, bei einer Razzia vor sechs Monaten in einem von irakischen Al-Kaida-Mitgliedern bewohnten Haus seien Dokumente beschlagnahmt worden, aus denen hervorginge, dass Al Kaida "terroristische Operationen in den USA" plane. Laut ABC steckte der Plan zum Zeitpunkt seiner Aufdeckung noch vollkommen in den Anfängen. Nichts deute darauf hin, dass es gelungen sei, Verdächtige in die USA einzuschleusen. (apa/red)
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