'ÖVP wird breiter, offener und bunter': Pröll stellt sich demonstrativ hinter Kdolsky
- Gesundheitsministerin 'Teil der Erneuerung der Partei'
- MITVOTEN: Ist Andrea Kdolsky eine Fehlbesetzung?

·Kdolksy erzürnt auch Nichtraucher-Initiative
Offener Brief: "Kurs- korrektur oder Rücktritt"
·MITSTIMMEN: Ist Kdolsky noch tragbar?
VP-Gesundheitsministerin
im Kreuzfeuer der Kritik
·Sagen Sie uns Ihre Meinung zur Regierung
Mitreden: Was halten Sie von Gusenbauer & Co?
·VP-interne Kritik
an Andrea Kdolsky
Aussagen in "Kinderlos"- Buch regen Partei auf
·Kdolsky outet sich:
'Liebe Schweinsbraten'
Gesundheitsministerin peilt Wohlfühlgewicht an
·Neue Gesundheits- ministerin im Porträt
Spitalsmanagerin Andrea Kdolsky geht in Politik
·DURCHKLICKEN: Das ist die neue Regierung!
Alle Minister und Staats- Sekretäre im Überblick
·Wichtige Details des
Regierungsprogramms
KLICKEN: Das erwartet Österreich unter SP-VP
Die ÖVP müsse "breiter, offener und bunter" werden und mehr Platz bieten auf für kritische Geister, sagt Umweltminister Josef Pröll. Die neuen Gesundheitsministerin Kdolsky nennt Pröll einen Teil der bereits begonnenen Erneuerung der ÖVP.
Die ÖVP könne sich "nicht ewig auf ein Parteiprogramm berufen, das aus dem Jahr 1995 ist". Sie müsse zwar bei ihren Werten bleiben, aber "einfach mehr zulassen. Wir müssen aufmachen, weil sich die Welt bewegt" - im Wirtschaftsleben wie im gesellschaftspolitischen Bereich, befindet Pröll im "Standard"-Interview.
Als Leiter der Perspektivengruppe in der ÖVP will er 14 Gruppen bilden, die "Leute" werde er kommenden Montag präsentieren. Auch "Menschen außerhalb der Partei" will er zur Diskussion einladen. (apa/red)
