Mittwoch, 17. Jänner 2007

Fiona Swarovski & Karl-Heinz Grasser in NEWS: Unser neues Leben nach der Politik

  • Das frisch privatisierte Leben des Glamour-Couples
  • Spaziergänge am Eis statt am Parkett der Politik

Im exklusiven Doppelinterview sprechen die beiden über das Lebensprojekt Ehe, KHGs Rolle in Fionas Patchwork-Familie und seine mögliche Rückkehr in die Politik.

Privatisierungen haben zweifelsfrei auch ihre Vorteile: Am Kitzbüheler Schwarzsee unweit seines Unterhirzinger Hofes genießt der nunmehr
in Auszeit befindliche Exfinanzminister Karl-Heinz Grasser, 38, bei lauen 5 Grad plus einen Frühlingstag im Winter inmitten seiner Patchwork-Family: Ehefrau Fiona Swarovski, 42, deren Töchterchen Tayla, 6, sowie den Hunden Tequila, Sole und Luna, alle mit glitzernden Swarovski-Halsbändern ausgestattet.

Das Paar hält Händchen, tauscht Zärtlichkeiten aus. KHG, der in der Politik als New Ego-nomist auftrat, geht nunmehr in der Rolle des fürsorgenden Ersatzdaddys für Tayla auf. Mit Erfolg. Tayla, treuherzig: „Ich hab den Heinzi sehr lieb.“ Eine echte Swarovski, schon im Kindesalter: „Mir hat die Mama einen Kristall geschenkt, den ich sehr mag.“

Homepage-Skandal? Upgrade-Wirbel? Jacht-Affäre? Längst vergessene Sorgen von gestern, aus Grassers verstaatlichtem Leben.

Wir- statt Ich-AG. Nun, im echten Leben, geht es um wirklich Wichtiges: das Sesshaftwerden im endlich offiziellen Landdomizil (mit offenem Kamin und Kletterwand in der Scheune). Zeit zu zweit mit der Ehefrau, für die er bislang nur an den Wochenenden Zeit hatte. Und schließlich die Erstellung des beruflichen Masterplans, obwohl das Budget der Haushaltskassa ohnehin mehr als ausgeglichen ist: Investmentbank im Ausland? Gründung einer eigenen Consultingfirma?

NEWS traf Karl-Heinz Grasser und Fiona Swarovski (offiziell eigentlich Pacifico-Griffini-Grasser) zum exklusiven Doppelinterview. Ein Gespräch über den schwierigen Start als Paar, Ausflüge ins Modelbusiness, Tierschutzpläne und ganz private Familienpolitik.

NEWS: Wie war der Start ins neue Leben, die ersten gemeinsamen Tage?
Swarovski: Um den Stress abzubauen, hatten wir zu we-
nig Zeit füreinander. Wir hatten nur zwei Tage, wo
wir auf Wellness im Zillertal waren.
Grasser: Es ist eine Last abgefallen, es war eine Befreiung für uns beide. Ich bin überglücklich und zufrieden und freue mich auf die nächsten Wochen.

Das ganze Interview lesen Sie im neuen NEWS

17.1.2007 17:14