Wieder Indonesien betroffen: Beben bei Sulawesi forderte 2 Tote und 5 Verletzte!
- Kaum Sachschäden - Befürchteter Tsunami blieb aus
·Stichwort: Tsunami - Berge aus Wasser!
Flutwellen können Höhe von bis zu 30 m erreichen
·Stilles Gedenken an die Tsunami-Opfer
Trauerfeiern für mehr als 220.000 Opfer der Flut
·2006 brachte weniger
Katastrophentote
Versicherungen freuen sich: Geringere Schäden
Das starke Erdbeben in Indonesien hat kaum Schäden angerichtet. Die Behörden von Manado auf der Insel Sulawesi meldeten nur Risse in ein paar Häuserwänden und ein paar zerbrochenen Glasscheiben. Zwei Todesfälle wurden mit dem Erdbeben in Verbindung gebracht: Ein Baby starb nach Angaben der Behörden bei der Geburt, weil die Mutter durch das Beben völlig verschreckt und verängstigt war, und ein Mann erlitt einen Herzinfarkt. Drei Menschen wurden durch Gesteinsbrocken verletzt und zwei, weil sie in Panik aus dem zweiten Stock eines Einkaufszentrums gesprungen waren.
Das Beben 160 Kilometer südöstlich von Manado und mehr als zehn Kilometer unter dem Meeresboden hatte nach indonesischen Angaben eine Stärke von 6,5. Die Behörde für Meteorologie und Geophysik schloss zunächst eine Tsunami-Gefahr nicht aus. Die Entwarnung kam erst am späten Abend.
(apa/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
