Tierdrama vor New Yorks Gestaden: 20 gestrandete Delfine kämpfen um ihr Leben
- Tiere sind in Flachwasser gestrandet & übermüdet
Rund 20 Delfine, die in den flachen Gewässern einer schmalen Bucht vor New York gestrandet sind, kämpfen um ihr Leben. Wie die "New York Daily News" berichtet, versuchten Tierschützer und Meeresbiologen derzeit, die verirrten Tiere zurück ins Meer zu schaffen.
Das Drama in der Nähe der Stadt Sag Harbor auf Long Island dauert bereits über eine Woche. Bisher sind drei der Säugetiere verendet, darunter ein Jung-Delfin. Seit Tagen haben die gestressten Tiere nichts mehr gefressen, sie verweigern jedes Futter.
Meeresbiologen hatten mit Hochfrequenz-Tönen und Motorboot-Geräuschen versucht, die Delfine durch einen schmalen Kanal in eine größere Bucht mit tieferem Wasser zu scheuchen. Das schlug jedoch fehl. "Sie haben Angst vor dem seichten Wasser und sind sehr gestresst", sagte Charles Bowman, Vorsitzender einer Tierschutzorganisation. (APA/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
