Skigebiete haben Schwein gehabt: In der kommenden Woche wird's endlich winterlich
- Schneefall in höheren Lagen bereits ab heute!
- Warm anziehen heißt's in der zweiten Wochenhälfte
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temparatur 1901-2000
Für Österreichs Skigebiete heißt es aufatmen: In der kommenden Woche sollte es endlich Schnee und winterliche Temperaturen geben. Höher gelegene Regionen dürfen laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) bereits ab heute mit der weißen Pracht rechnen. Warm anziehen heißt es in der zweiten Wochenhälfte.
Heute dominiert bereits ab den Morgenstunden überall dichte Bewölkung. Südlich des Alpenhauptkammes setzt Regen ein, oberhalb von etwa 900 Metern schneit es. Bis zum Abend breiten sich die Niederschläge auf ganz Österreich aus, die Schneefallgrenze sinkt im Norden und Osten bis in tiefe Lagen ab, im Westen und Süden ist in Tallagen auch am Abend immer wieder Schneeregen zu erwarten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Südwest. Die Temperaturen liegen in der Früh zwischen minus ein und plus fünf Grad, am Nachmittag zwischen zwei und sieben Grad.
Der Himmel zeigt sich am Dienstag weiterhin stark bewölkt, zumeist bedeckt. Immer wieder schneit es, südlich des Alpenhauptkammes auch ergiebig. Am Nachmittag lassen die Schneefälle an Intensität nach, vorübergehend ist bis zum Abend unterhalb von 1.000 Meter mit Regen zu rechnen. Erst im Laufe der Nacht auf Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze allmählich wieder in Tallagen ab. Der Wind weht mäßig aus Südost bis Südwest, und frischt am Nachmittag lebhaft auf. Die Temperaturen bewegen sich in der Früh zwischen minus drei und plus zwei Grad, am Nachmittag zwischen zwei und sieben Grad.
Am Mittwoch ist der Himmel von der Früh weg wolkenverhangen und verbreitet schneit es. Im Norden und Osten klingt der Schneefall bald ab, sonst schneit es auch tagsüber immer wieder. Der Wind weht im Norden und Osten lebhaft bis stark, sonst nur schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus sieben und null Grad, tagsüber zwischen minus sieben und plus ein Grad.
Am Donnerstag überwiegen im Nordstau der Alpen die Wolken und immer wieder schneit es. Im Rest des Landes gibt es nur mehr unergiebige Schneeschauer und am Nachmittag zeigt sich vereinzelt auch kurz die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord. Es wird sehr kalt: In der Früh werden die Temperaturen sich zwischen minus elf und minus drei Grad bewegen, tagsüber klettert das Thermometer auf minus acht bis minus zwei Grad.
Am Freitag beruhigt sich das Wetter allmählich: Anfangs überwiegen die Wolken und vor allem vom Hochkönig bis zum Toten Gebirge kann es noch ein wenig schneien. Tagsüber lockert die Bewölkung allmählich auf, verbreitet zeigt sich die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nordwestlicher Richtung. Warm anziehen ist weiterhin angesagt: In der Früh wird es minus zwölf bis minus vier Grad kalt, tagsüber sorgen minus neun bis minus ein Grad nur für marginale Erwärmung. (apa/red)
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