Es gibt noch Hoffnung: Wetterprognosen steigern Chanchen auf Kitzbühel-Rennen!
- 4.000 m³ Schnee könnten herangeschafft werden
- Dadurch aber Mehrkosten von mehreren 100.000
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Die Kitzbüheler Veranstalter haben neue Hoffnung auf die Durchführung der Hahnenkamm-Rennen erhalten (26. bis 28. Jänner). Nach der mehrwöchigen Warmwetterprognose haben die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) fürs Wochenende vor den Rennen kältere Luftmassen prognostiziert.
In der kommenden Woche wollen die Kitzbüheler nun die ihnen fehlenden Schneemengen zur Fertigstellung der Streif heranschaffen. Das OK denkt derzeit über verschiedene Möglichkeiten nach, um aus höher gelegenen Regionen, wie zum Beispiel dem Großglockner, mindestens 4.000 Kubikmeter Naturschnee nach Kitz zu bringen und diesen dann mit Transporthubschrauber auf den kritischen Stellen zu verteilen.
Der Kitzbüheler Ski Club (K.S.C.) rechnet durch den Mehraufwand mit Mehrkosten von mehreren 100.000 Euro. Um weitere Schritte und Optionen zu koordinieren, befindet sich Rennleiter Peter Obernauer derzeit in direkter Absprache mit den FIS-Renndirektoren. Das Programm steht nun zumindest bis zur Schneekontrolle am kommenden Dienstag, dann wird die FIS-Jury die weiteren Entscheidungen treffen.
Derzeit verbleibt das Programm wie vorgesehen. Zumindest bis zur Schneekontrolle am kommenden Dienstag, bei der die FIS-Jury die weiteren Entscheidungen treffen wird. (apa/red)
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