"Hatte keine Chance zu überleben": Prokop-Ehemann Gunnar lobt die Rettungskräfte
- Trauer: "Diese Frau war ihr ganzes Leben ja gesund"
·Arzt: Aorta-Riss kann sofort zum Tod führen
Alles Menschenmögliche zur Prokop-Rettung getan
·Innenministerin Liese
Prokop gestorben
Gedenkgottesdienst im Stephansdom geplant
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65-Jährige erlag am 31. 12. einem Aorta-Riss
·LH Pröll: "Es ist für
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Die Reaktionen auf den
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Massiver Blutverlust in Bauch- bzw. Brusthöhle
Innenministerin Liese Prokop hatte nach ihrem Aorta-Riss am Silvesterabend keine Chance zu überleben. Diese Einschätzung äußerte Ehemann Gunnar Prokop. Die Versorgung habe perfekt funktioniert: "Alle haben sich so eine Mühe gegeben", sagte der Damen-Handball-Manager vom ehemaligen Europacup-Sieger Hypo Niederösterreich.
Nach Angaben von Gunnar Prokop war man am Silvestertag im Haus in Annaberg zusammengesessen und seine Frau habe "normal, völlig normal geredet", erzählte Prokop der "Kleinen Zeitung". Auf einmal habe sie "so ein komisches Drücken" am Herzen verspürt, anschließend seien gleich die Rettungsaktivitäten gestartet worden. Den plötzlichen Tod seiner Frau kann er sich nicht erklären: "Es hat ihr ja nie etwas gefehlt. Nie. Diese Frau war ihr ganzes Leben ja so was von gesund", sagt Gunnar Prokop. (apa/red)
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