"Es geht um vernünftige Ziele": Burgstaller verteidigt Kompromisse bei Koalitions-Poker
- Landeshauptfrau sieht in ÖVP gleich starken Partner
- Weiter Zuversicht über Große Koalition ab 11. Jänner
·Darabos von Rot- Schwarz "überzeugt"
Kein Bekenntnis zu Jets im Regierungsprogramm
·Interner Partei-Zwist
wegen Studiengebühr
SP-nahe Tageszeitung ermahnt Gusenbauer
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ÖVP: Ansturm deutscher Studenten befürchtet
·Statistik: Sehr viele Studenten bummeln
Nur jeder 6. schafft's in der Mindeststudienzeit!
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Gusenbauer rückt von zentraler Forderung ab
·'profil'-Umfrage: SPÖ liegt weiter vor ÖVP
Gusenbauer führt in
Kanzlerfrage vor Schüssel
·'profil'-Umfrage: SPÖ
glaubwürdiger als ÖVP
Mehrheit für Grasser in der nächsten Regierung
·Steuerreform doch nicht vor 2009/2010
Zehnte Koalitionsrunde ohne großen Durchbruch
·Elisabeth Gehrer bekräftigt ÖVP-Linie
Abschaffung der Studien-
Gebühren "falscher Weg"
Im Wahlkampf hatte die SPÖ noch den Ausstieg aus dem Eurofighter-Vertrag und die Abschaffung der Studiengebühren propagiert. Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, die im SP-Team für die Regierungsverhandlungen sitzt, rechtfertigte am Mittwoch im Gespräch mit der APA die nun signalisierte Kompromissbereitschaft der SPÖ in den Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP: "Es verhandeln zwei gleich starke Partner, da geht es um vernünftige Ziele."
Hätten die Österreicher bei der Nationalratswahl "50 plus 1" für die sozialdemokratische Partei gestimmt, wäre es leichter gewesen, ihre Ziele umzusetzen. Die noch offenen Themen Eurofighter und Studiengebühren werden bei der letzten Verhandlungsrunde am 8. Jänner verhandelt, sagte Burgstaller. Sie zeigte sich sehr optimistisch, dass sich die beiden Parteien rasch einigen. "Wir werden am 11. Jänner eine Regierung haben", betonte Burgstaller. (apa)
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