Sport, Sex & sanfte Berührungen verführen:
Direkte Wege zu positiven Wahrnehmungen!
- NEWS LEBEN kennt die Wege aus der Depression!
- Body and Soul im Einklang durch emotionale Fitness

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Man muss eine Weile rennen oder trainieren, bis das Gehirn mit der Ausschüttung schmerzstillender und Glücksgefühle produzierender Endorphine reagiert. Aber die Mühe lohnt sich. Regelmäßige Bewegung kann, so meinen Experten, auch helfen, Depressionen zu vermeiden oder depressive Zustände zu lindern.
Beim Sport werden Stresshormone abgebaut, der Kopf wird frei für intensive Wahrnehmungen und der Rauschzustand, den die körpereigenen Drogen möglich machen, ist mitunter wahrhaft orgiastisch. "Es ist sehr klug, viel von dem zu tun, was die Glückshormone im Körper aktivieren kann", meint auch die Wiener Ärztin und Sexualtherapeutin Elia Bragagna. Sport, Sex oder Zärtlichkeiten seien hier erstklassige Hilfsmittel.
Tückische Hormone
Sich voll auf das zu verlassen, was der Partner nach dem Orgasmus so alles verspricht, kann tückisch sein. Denn hat er oder sie die folgende Emotion nicht im Griff, können jetzt die Hormone Streiche spielen. Beim Höhepunkt wird nämlich das "Kuschelhormon" Oxytocin freigesetzt, das Gefühle der Nähe und Bindungsgelüste fördert. Außerdem sorgt das Gehirn für die Ausschüttung von Endorphinen, die Glücksgefühle bringen. Und all diese Emotionen verändern die Wahrnehmung und das Erleben.
Sport gegen Aggressionen
Sport ist eine durchaus gute Möglichkeit, mit seinen Gefühlen ins Reine zu kommen. Denn auch Menschen, die ihre Gefühle sonst verdrängen, bekommen über den Körper Zugang zu ihrem emotionalen Bereich - wenn auch auf Umwegen. "Bei sportlicher Aktivität lernt man, sich zu spüren", meint auch Fitness-Trainer und Clubmanager Afschin Ronaghi. Vor allem negative Emotionen wie Wut und Aggression können über die körperliche Aktivität umgeleitet werden.
Negative Energien bündeln
Einen Trick für die körperliche Bewältigung von negativen Emotionen wendet auch Bruno Würtenberger an: "Emotionen sind pure Energie. Diese Power muss man kanalisieren. Das geht ganz einfach, wenn man mit der geballten Energie eine Muskelgruppe fest anspannt und dann wieder loslässt. So verpufft die Wut." Und diese simple Art der energetischen Umwandlung von Zorn, Frust und Aggression gelingt bei Männern und Frauen.
Die ganze Story gibt`s im aktuellen NEWS LEBEN!
