Wenn das Christkind nur Schrott bringt...:
Geschenke-Recycling im Internet gewachsen
- 35 Prozent stellen unerwünschte Geschenke online

·Preisvergleich bei E-Geräten lohnt sich
Angebote im Internet sind meistens billiger
·Europäer bei Online- Shopping skeptisch
Anbieter aus dem Inland immer noch bevorzugt
·Software entlarvt Betrüger auf eBay
Transaktions-Analyse identifiziert Kriminelle
·Sicherheitsinitiative von eBay Österreich
Einfache Erklärungen zu Online-Transaktionen
Die dritte Seidenkrawatte oder das fünfte Duftwässerchen bekommen? Wer nach Weihnachten mit Geschenken unglücklich ist, gehört zu rund der Hälfte der österreichischen Beschenkten. Immer mehr Unglückliche machen die "Last" im Internet jedoch zu Geld, wie eine Umfrage im Auftrag des Auktionshauses eBay ergab.
53 Prozent bekommen zum "Fest der Liebe" Präsente, die sie nicht verwenden, die zu unpersönlich sind oder die sie nicht mögen. Das geht jedenfalls aus einer Marketagent-Umfrage im Auftrag von eBay hervor. Männer sind demzufolge weniger wählerisch: 47 Prozent sind mit dem Inhalt der "Packerln" nicht zufrieden.
Recycling ja, aber wie?
Unglücklich Beschenkte machen die Gaben jedoch im Internet zu Geld, so eBay: 35 Prozent "verscherbeln" Unerwünschtes online. Weiterschenken ist für 38 Prozent die beste Option, 31 Prozent tauschen um. Jeder Fünfte kann sich laut der Umfrage vorstellen, Unpassendes zu spenden. Mehr als ein Drittel der unbrauchbaren Präsente ist der Befragung zufolge über 100 Euro wert. (apa/red)
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