239.795 Österreicher betroffen: Neuer Allzeit-Rekord bei geringfügig Beschäftigten!
- Geringfügigkeitsgrenze ab 1.1. 333,16 Euro pro Monat
·Immer mehr gehen in
"Korridor-Pension"
Österreicher nehmen saftige Abschläge in Kauf
·Mindestpensionen im Nationalrat angehoben
Erneut Schlagabtausch zwischen SPÖ und ÖVP
Die Zahl der geringfügig Beschäftigten ist im November dieses Jahres mit 239.795 auf einen neuen Rekordwert gestiegen. Im Vormonat waren 167.544 Frauen und 72.251 Männer geringfügig beschäftigt, geht aus den jüngsten Daten des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger hervor. Die Geringfügigkeitsgrenze beträgt mit Anfang des neuen Jahres 333,16 Euro pro Monat.
1998 wurden geringfügig Beschäftigte in die Sozialversicherung aufgenommen. Sie können selbst entscheiden, ob sie Sozialversicherungsbeiträge bezahlen wollen oder nicht. Für den Dienstgeber ist die Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen dann Pflicht, wenn er mehrere geringfügig Beschäftigte angestellt hat, die zusammen mehr als das Eineinhalbfache der Geringfügigkeitsgrenze verdienen.
(APA)
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