2006 war ein gutes Jahr: Fast 90 Prozent
der Österreicher blicken "zufrieden" zurück!
- Für 2007 Zuversicht in punkto Arbeitsplatz-Sicherheit
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·ONLINE-UMFRAGE
Wie zufrieden waren Sie mit dem Jahr 2006?
·Österreicher sind für 2007 optimistisch!
Gute Vorsätze: Gesund- heit steht an der Spitze
·INFOGRAFIK
Österreicher blicken mit Zuversicht auf 2007
·Glücksbringer für 2007 werden kurios!
Bunte Glas-Handys statt Schweine und Hufeisen
Eine große Mehrheit von fast 90 Prozent der Österreicher ist mit dem zu Ende gehenden Jahr 2006 zufrieden. Und für 2007 ist in punkto Arbeitsplatz-Sicherheit und öffentliche Sicherheit die Zuversicht groß. Das zeigte eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes "market".
Demnach waren 18 Prozent der Befragten mit 2006 sogar "sehr zufrieden", 70 Prozent waren "zufrieden". Elf Prozent urteilten im Rückblick mit "weniger zufrieden", ein Prozent bilanzierte mit "überhaupt nicht zufrieden". Im Vorjahr waren mit 2005 insgesamt 20 Prozent sehr zufrieden, 66 zufrieden, elf weniger und drei Prozent überhaupt nicht zufrieden.
Arbeitsplatzzuversicht
Die Meinungsforscher interessierten sich zudem für die Erwartungen an das kommende Jahr. Dazu wurde um die Wahrscheinlichkeit von bestimmten Entwicklungen gefragt. 93 Prozent (der Berufstätigen) halten es für wahrscheinlich, dass der eigene Arbeitsplatz erhalten bleibt. 83 Prozent rechnen damit, dass Umweltthemen an Bedeutung gewinnen. 82 Prozent erwarten, dass ihre Partnerschaft beziehungsweise Ehe im kommenden Jahr hält. 80 Prozent gehen davon aus, dass Österreich von Terroranschlägen verschont bleibt. 66 Prozent glauben, dass sich die öffentliche Sicherheit nicht verschlechtert. Für 62 Prozent ist es wahrscheinlich, dass wieder mehr Jugendliche einen Lehrplatz finden.
Fast jeder Zweite - konkret: 49 Prozent - ist überzeugt, dass es im kommenden Jahr wieder mehr Geburten in Österreich gibt. 48 Prozent sind auf Neuwahlen gefasst. Für 47 Prozent ist es möglich, dass 2007 die Zahl der Arbeitslosen sinkt.
Nur 22% glauben an weniger Krisen
Am Ende der Skala herrscht viel Skepsis: Von einem Rückgang bei der Zahl der Asylsuchenden sind nur 37 Prozent überzeugt, von einer steigenden Zustimmung zur EU nur 34 Prozent. Dass die Kluft zwischen Arm und Reich in Österreich kleiner wird, halten nur 25 Prozent für wahrscheinlich. Weltweit weniger Krisen und Kriege - davon wagen nur 22 Prozent zu träumen. (apa/red)
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