Von der Recherche direkt zum Virus? Vier Prozent aller Suchergebnisse bedenklich
- McAfee checkte fünf Plattformen mit 2.500 Begriffen

·Gemeinsam für eine bessere Web-Suche
Google, Microsoft und Yahoo gehen Allianz ein
·Forscher arbeiten bereits an "Web3.0"
Von der Suchmaschine zum interaktiven Berater
·Desktopsuche gratis, bequem und schnell
E-MEDIA: Die besten Suchdienste im Überblick
Die Benutzung von Suchmaschinen ist zwar sicherer geworden, mehr als vier Prozent der Ergebnisse bergen aber immer noch Risiken, wie die Sicherheitsfirma McAfee ermittelte. Sie bietet für den Internet Explorer von Microsoft ein Programm namens SiteAdvisor an, das die aufgerufenen Web-Sites und auch Suchergebnisse bewertet.
Ein grünes Häkchen zeigt an, dass der Besuch dieser Web-Site wohl gefahrlos ist. Ein rotes Kreuz bedeutet, dass es hier Sicherheitsrisiken wie Links auf gefährliche Web-Sites oder risikoreiche Downloads gibt. Bei gelb sollte der Nutzer vorsichtig sein.
Für die Studie wurden die 2.500 populärsten Suchbegriffe bei Google, MSN, Yahoo, AOL und Ask eingegeben. Das Risiko steigt demnach um das Dreifache, wenn man auf eine der Suchbegriff-Anzeigen klickt, die meist neben den Trefferleisten angezeigt werden. (apa/red)
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