Weihnachtswunder in Brasilien: 8-Jähriges Kind überlebte acht Tage in einem Erdloch
- Erde gegessen und Regenwasser getrunken
Ein acht Jahre alter Bub hat in Brasilien acht Tage in einem sechs Meter tiefen Erdloch überlebt. Wie Medien berichteten, wurde der Bub auf einem verlassenen Grundstück der Provinzhauptstadt Goiania im zentralen Bundesstaat Goias von einem Mann entdeckt, dem Kleidungsfetzen des Kindes am Rand des Erdlochs aufgefallen waren.
Das Kind war in das Loch gefallen, als es zu einem Spielkameraden unterwegs war. Es konnte sich nicht selbst heraushelfen, und seine Hilfeschreie hörte niemand. Den Angaben zufolge überlebte der Bub nur, weil er Regenwasser trank und Erde aß.
Er sei nun in einer Klinik unter Beobachtung. Dem Jungen gehe es den Umständen entsprechend gut, hieß es. "Er fühle sich noch sehr hungrig und hat zudem ein tiefes emotionales Trauma erlitten", sagte einer der Ärzte.
(apa/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
