"Kein Zurück zur alten Schuldenpolitik": Minister Grasser warnt politische Mitbewerber
- Untergruppen-Wünsche kosten 5 bis 6 Milliarden Euro
- Nachdenkpause: Zukunftsplanung über Weihnachten
·SP/VP bei Kindergeld & Eurofightern uneinig
Konsens bei Sicherheit - Mehr Kinderbetreuung fix
·SPÖ & ÖVP weiter uneins um Kindergeld
Keine Lösung in Streit vor
großer Koalitions-Runde
·Kindergeld: Ruf nach Reform wird lauter
AK-Studie: Mütter hadern mit Verschlechterungen
·Ausländerkinder: Aufenthalt erleichtert!
Innenministerin kündigt Änderung im NAG an
·Parlament legt Haubner-Erlass lahm
Misstrauensantrag gegen Sozialministerin abgelehnt
·Kommt Pflicht-Vor- schule für alle Kinder?
UMFRAGE: Was halten Sie von dem Vorschlag?
·Vertrauensindex: Gewinner Gusenbauer!
Überraschende Verlierer: Von Fischer bis Schüssel
·Mindestpensionen im Nationalrat angehoben
Erneut Schlagabtausch zwischen SPÖ und ÖVP
·Sagen Sie uns Ihre Meinung zur Regierung
Mitreden: Was halten Sie von Gusenbauer & Co?
Finanzminister Karl-Heinz Grasser hat einmal mehr vor einem "Zurück zur alten Schuldenpolitik" gewarnt. In einem Interview meinte der Minister, in den Untergruppen der Koalitionsverhandlungen werde "Wünsch-dir-was" gespielt. Die Mehrkosten daraus bezifferte er mit fünf bis sechs Milliarden Euro.
Es dürfe kein Belastungspaket und auch keine neuen Steuern geben, so Grasser im Fernsehmagazin "Report". Mehrausgaben - etwa in den Bereichen Bildung, Forschung, Arbeitsmarkt und Infrastruktur - seien nur möglich, wenn die Kosten in anderen Bereichen gesenkt werden.
Über seine künftige "Lebensplanung" will der Minister - gemeinsam mit seiner Familie - in den Weihnachtsferien nachdenken. Im Jänner wolle er zu einer persönliche Entscheidung kommen, so Grasser. (apa/red)
Syrien-Krise18:14
Obama ein Feigling?Wegschauen oder eingreifen? US-Präsident schweigt zum Massaker von Houla
Wahl in Ägypten13:31
Heftige ProtesteDemonstranten am Tahir-Platz. Feuerangriff auf Wahlkampfzentrale von Shafik.
Platter trifft David Alaba15:21
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
