Auch nach Karriereende: Schumacher bleibt
weiter unter Top-Verdienern in der Formel 1
- Soll als Todt-Assistent 4,55 Millionen Euro kassieren
- Keine Testfahrten: Renault gibt Alonso nicht frei
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Wertungen bei Fahrern und Konstrukteuren 2006
Michael Schumacher soll für seine neue Tätigkeit als Super-Assistent von Ferrari-Geschäftsführer Jean Todt ein Jahresgehalt von rund 6 Mio Dollar (4,55 Mio. Euro) kassieren. Der Job inkludiert eine Beratungstätigkeit, aber auch Testfahrten. Damit würde der zurückgetretene Formel-1-Pilot in der Riege der von seinem Nachfolger Kimi Räikkönen (25 Mio. Dollar) angeführten Verdienst-Rangliste der aktuellen Piloten immer noch auf Platz 8 liegen.
Nur Zweiter dieser in der "Bild" veröffentlichten Liste ist Doppel-Weltmeister Fernando Alonso. Der Spanier soll 2007 rund 20 Mio. Dollar verdienen. Schumachers Manager Willi Weber wird mit den Worten zitiert: "So viel wie Schumacher wird nie wieder jemand verdienen."
A propos Alonso: Weil Renault den Weltmeister nicht frei gibt, kann der Spanier in diesem Jahr keine Testfahrten für seinen neuen Arbeitgeber McLaren-Mercedes absolvieren. Angeblich hat Renault eine hohe Ablöse für die Freigabe verlangt.
(apa/red)
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