Türkei-Volksabstimmung soll ins Koalitions- Abkommen: Kanzler spricht von 'Notbremse'
- "Bei Kroatien um öffentliche Meinung nicht bang"
- PLUS: EU-Gipfel - Union will sich vorsichtig erweitern
·EU will sich nur mehr vorsichtig erweitern
Zusagen an Türkei und Kroatien bleiben aufrecht
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Schüssel bekräftigt aber
"Ja zu Verhandlungen"
·Türkei fühlt sich von EU unfair behandelt
Außenminister Gül: UNO muss Zypern-Frage lösen
·Beitrittsgespräche
mit Türkei ausgesetzt
8 der 35 Verhandlungs- kapitel sind auf Eis gelegt
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MITSTIMMEN: Soll Türkei der EU beitreten dürfen?
·KLICKEN: Der Weg der Türkei in die EU!
Chronologie: Annäherung
dauert schon 47 Jahre!
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"Ankara-Protokoll"
Häfen und Flughäfen für Zypern verschlossen
·Zypern-Angebot: EU will Nachbesserungen!
Mandelson warnt vor Zurückweisung Ankaras
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Bundeskanzler Wolfgang Schüssel will die von ihm vor zwei Jahren in Aussicht gestellte Volksabstimmung in Österreich über einen möglichen EU-Beitritt der Türkei auch in einer Koalition mit der SPÖ sicherstellen. "Das wird im Koalitionsabkommen sein", kündigte der ÖVP-Obmann an.
"Bei Kroatien ist mir um die öffentliche Meinung nicht bang", sagte Schüssel. Bei anderen Ländern, bei denen es keine Alternative zur EU-Mitgliedschaft gebe, solle es "die Notbremse der Volksabstimmung" geben, sagte er. (apa/red)
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