Winter zeigt wieder seine Muskeln: Mehrere Verkehrsunfälle durch Glatteis in Österreich
- Autofahrern machen tiefe Temperaturen zu schaffen
- PLUS: Oft unangepasste Fahrweise führt zu Unfällen
·So wird das Wetter!
Immer top-aktuell: Die Prognosen für heute und die nächsten Tage
·So sind Sie und Ihr Auto fit für den Winter
TIPPS: Damit Ihnen die kalte Zeit nichts ausmacht
·Die besten TIPPS zum Thema Winterreifen
Wichtige Ratschläge, um nicht herumzurutschen
·Damit Ihr Bike den Winter gut übersteht
TIPPS: So wintern Sie
Ihr Motorrad richtig ein!
·STAU-CAMS: Alle Autobahnen live dabei!
Klicken: Gleich schauen, wo es derzeit staut!

Der Winter zeigt in Österreich in diesen Tagen langsam aber sicher seine Muskeln. Die tiefen Temperaturen machen auch den Autofahrern zu schaffen. Wegen Glatteis und teils unangepasster Fahrweise haben sich mehrere Verkehrsunfälle ereignet.
Schwer verletzt wurde in Oberösterreich ein 23-jähriger Beifahrer eines 21-jährigen Pkw-Lenkers zwischen Neuhofen und Sierning. Der Lenker war mit seinem Wagen auf Grund von Straßenglätte ins Schleudern geraten, von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 23-Jährige musste ins Landeskrankenhaus Steyr gebracht werden. Der Lenker und ein weiterer Insasse wurden leicht verletzt. Ein Alko-Test verlief negativ.
Drei Verletzte forderte ein Frontalzusammenstoß in der Gemeinde St. Marienkirchen (Bezirk Schärding). Ein 20-jähriger Pkw-Lenker aus Braunau geriet vermutlich auf Grund von zu hoher Geschwindigkeit auf der eisglatten Straße auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug, so die Polizei. Dessen 39-jähriger Lenker wurde schwer, zwei weitere Insassen leicht verletzt. Der Unfalllenker blieb unverletzt.
Glimpflich endete hingegen ein Glatteisunfall eines 29-jährigen Lenkers in Fraham (Bezirk Eferding). Der Mann hatte in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war gegen eine Hausmauer geprallt. Der Lenker erlitt nur leichte Verletzungen.
(apa/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
