Neues Streitthema für Koalitionsgespräche:
SPÖ will gesetzlichen Mindestlohn von 1000
- Bures: Soll in Koalitionspakt verankert werden
·Grundsicherung als Streitthema Nummer 1
Da scheiden sich die Geister von SPÖ und ÖVP
·Grundsicherung: Ja, aber mit Vorbehalten
Landes-Bosse: Niedrigere
Klassenschülerzahlen fix
·NEWS: Matznetter - roter "Anti-Grasser"
Will KHG zu Fall bringen. Gefahr für die Koalition?
·1996 - 2006: Grasser im großen Stylecheck!
MITSTIMMEN: Wie hat er am besten ausgesehen?
·SPÖ & ÖVP: Einigung auf Grundsicherung
Grundsatzverständigung. In Höhe von 726 Euro
·Sagen Sie uns Ihre Meinung zur Regierung
Mitreden: Was halten Sie von Gusenbauer & Co?
Nach der Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) tritt in der SPÖ nun auch Bundesgeschäftsführerin Doris Bures für einen Mindestlohn von 1.000 Euro ein. In der nächsten Koalitionsverhandlungsrunde sollte darüber diskutiert werden. Bures meint in einem Interview, dass die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn in einem Koalitionspakt verankert werden soll.
Der geschäftsführende SPÖ-Klubobmann Josef Cap kritisierte im "Kurier" Aussagen von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (V) über Wünsch-Dir-Was-Spiele der Sozialdemokraten. Er akzeptiere nicht, dass Schüssel berechtigte Forderungen mit "Tischlein-Deck-Dich" und "Papierfliegern verulkt", sagte Cap.(apa/red)
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Obama ein Feigling?Wegschauen oder eingreifen? US-Präsident schweigt zum Massaker von Houla
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Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien

