'Wenn ich keine Tore mache, bin ich zu dick': Ronaldo ist Gewichts-Debatte satt
- Real & Barcelona empört über Dopingvorwürfe
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Real Madrids Stürmer Ronaldo hat kein Verständnis für die seine Person betreffenden laufenden "Gewichtsdebatten". "Es ist absurd, so viel Zeit dafür zu verwenden, über mein Gewicht zu sprechen. Alle Tests und Kontrollen sind einsehbar", machte der brasilianische Angreifer in einem spanischen Medienbericht deutlich. Dem 30-Jährigen stößt auch die Art der Berichterstattung der Medien auf. "Wenn ich Tore mache, bin ich großartig, wenn nicht, dann bin ich zu dick", ärgerte sich Ronaldo.
Zuletzt hatte der Stürmer nach überstandener Knieverletzung für Real sowohl in der Meisterschaft gegen Atletico Bilbao, als auch zweimal in der Champions-League-Gruppenpartie gegen Dynamo Kiew getroffen. "The king is back" und die Tatsache, dass er dünner sei, war daraufhin in spanischen Medien zu lesen gewesen.
Empörung in Spanien über Dopingvorwürfe gegen Real & Barca
Die Doping-Vorwürfe der französischen Zeitung "Le Monde" gegen Real Madrid, den FC Barcelona und andere spanische Fußballklubs haben in Spanien eine Welle der Empörung ausgelöst. Die spanische Presse hielt dem angesehenen Blatt entgegen, für die Verdächtigungen keine Beweise vorgelegt zu haben. Einige Zeitungen in Spanien vermuten hinter den Vorwürfen gar eine französische Verschwörung.
"In Frankreich hatte man auch früher schon andere erfolgreiche Sportler aus Spanien vergeblich mit Doping in Verbindung zu bringen versucht", schrieb etwa das Madrider Sportblatt "Marca". "Le Monde" hatte den Vorwurf erhoben, Real, Barca, Valencia und Betis Sevilla hätten die Dienste des mutmaßlichen Dopingarztes Eufemiano Fuentes in Anspruch genommen.
(apa/red)
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